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Heiligtum von Fatima

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Konzerte

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Konzerte

Die Kultur – als sehr bedeutende und dynamische Realität, welche die menschliche Ausdrucksfähigkeit auf eine reiche und verschiedenartige Art und Weise kennzeichnet – wurde, seit den Ursprüngen des Fatima-Ereignisses, zu einem sehr geeigneten Ort für den Ausdruck des Erlebnisses und des Verständnisses der verschiedenen Eindrücke, die dieses Grundereignis aufgerufen hat. Die Musik, in ihren verschiedenen Ausführungen und vielfachen semantischen Nuancen, ist einer dieser kulturellen Ausdrücke, die das Heiligtum immer regelmäßiger und qualitativ kennzeichnender unterstützen möchte, als überzeugenden Weg zum Erlernen und Ausdruck des Fatima-Ereignisses. Es heben sich von daher eine Anzahl von Konzerten hervor, die sich aus verschiedenen Gründen und in verschiedenen Kontexten als unvermeidbare Kennzeichen der Kulturdynamik dieses Heiligtums herausgestellt haben.  
 

Hunderjahrfeier der Erscheinungen - Kulturelles Programm

MUSIK

WEITERE AUFFÜHRUNGEN

KULTURAGENDA


 

Concerto Pastorinhos 01_cartaz.jpg

 

«Ohne Liebe sind keine Augen Seheraugen»

Gedenkkonzert an die Drei Hirtenkinder von Fatima

Chor Anonymus, Kinderchor des Gregorianischen Instituts von Lissabon, João Santos (Orgel)

20. Februar 2015

Kathedrale von Lissabon

Das Heiligtum von Fatima veranstaltete am Tag, an dem weltweit die liturgische Feier der seligen Francisco und Jacinta Marto (am Sterbetag von Jacinta, 20. Februar 1920) stattfindet, das erste Gedenkkonzert an die Drei Hirtenkinder von Fatima, welches in der Kathedrale von Lissabon, als Teil des offiziellen Feierprogramms der Hundertjahrfeier der Erscheinungen, stattfand. 

Am Konzert – dessen Thema „Ohne Liebe sind keine Augen Seheraugen“ aus dem Gedicht Anátema, von Miguel Torga entnommen wurde – nahmen der Chor Anonymus, des Kinderchor des Gregorianischen Instituts von Lissabon und João Santos, Organist des Heiligtums von Fatima, teil. Während der Aufführung fand als Hauptprogrammpunkt die nationale Erstaufführung des Werks Drei Hirtenkinder aus Fatima von Arvo Pärt statt, einer der bedeutendsten Künstler der gegenwärtigen Musik, der nach einem Besuch der Cova da Iria im Mai 2012 den Hirtenkindern von Fatima  ein Musikstück widmete. Das Werk – dessen Manuskript in der 2. Ausgabe der Zeitschrift Fatima XXI, im Oktober 2015, veröffentlicht wurde – wurde für einen gemischten Chor a cappella komponiert und handelt von Vers 3 des Psalms 8, den der Komponist für die Betrachtung jener Kinder heranzog, aus welchen das Lob der Großartigkeit Gottes brodelt. 

PROGRAMM


 

Oratoria sobre Fatima_cartaz.jpg

 

Fatima, Zeichen der Hoffnung für die Menschheit

Feieroratorium des 90jährigen Jubiläums der Erscheinungen von Fatima

António Aparício e João Paulo Quelhas (Text), António Cartageno (Musik) | Solisten,Chor und Philharmonie Beiras, der Leitung von Mário Nascimento

11., 13. und 14. Oktober 2007

Auditorium | Pastoralzentrum Paul VI. (Vorpremiere, 11. Oktober 2007)

Basilika zur heiligsten Dreifaltigkeit (Vorführung am 13. Und 14. Oktober 2007)

Das Heiligtum von Fatima präsentierte am Nachmittag des 13. Oktober 2007 – am Tag des 90jährigen Jubiläums der Erscheinungen von Fatima – in der Basilika zur Heiligsten Dreifaltigkeit (zum damaligen Zeitpunkt Kirche zur Heiligsten Dreifaltigkeit), das Oratorium Fatima, Zeichen der Hoffnung für die Menschheit, eine kulturelle Initiative, die Teil der Feierlichkeiten des 90jährigen Jubiläums der Erscheinungen von Fatima war. Das Oratorium, dessen Vorpremiere am 11. Oktober im Auditorium des Pastoralzentrums Paul VI. stattfand, hatte eine zweite öffentliche Aufführung am Nachmittag des 14. Oktobers, ebenfalls in der Basilika zur Heiligsten Dreifaltigkeit, und ging dann auf Tournee durch verschiedene Teile des Landes.  

366 Menschen nahmen an der Aufführung dieses Werks teil: acht Solisten (fünf Kinder und drei Erwachsene), ein Chor, der aus elf Chorgruppen bestand (sechs aus Leiria, vier aus Beja und der Kinderchor des Heiligtums von Fatima) und das Philharmonie-Orchester von Beiras, mit siebenundvierzig Musikern. Die Leitung unterstand dem Dirigenten Mário Nascimento. 

Mit einem Text von António Aparício und João Paulo Quelhas, der auf den Memoiren von Schwester Lucia basierte, und mit der Musik von António Cartageno, gab das Oratorium einigen Momenten, welche die Geschichte der Erscheinungen von Fatima kennzeichnen, Ausdruck. Es wurde später durch das Heiligtum von Fatima als DVD herausgegeben.