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Heiligtum von Fatima

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Orte der Andacht und der Kultur

Orte der Andacht und der Kultur
 

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Museum des Heiligtums von Fatima

Das Museum des Heiligtums von Fatima wurde von Bischof José Alves Correia da Silva eröffnet, mit dem Brief Museum-Bibliothek des Heiligtums Unserer Lieben Frau des Rosenkranzes von Fatima und dem Ziel, „die Überbleibsel einer Vergangenheit, die [anfing], weit zurück zu liegen“ zu erhalten und eine Sammlung mit historischem, künstlerischem und ethnographischem Gewicht zu vereinen, welche die Erinnerung der Zeugnisse der Internationalen Wallfahrten der Pilgermadonna und die Reliquien der Geschichte der Erscheinungen und ihrer Protagonisten beherbergen konnte. In Vorahnung der Anforderungen, die an ein Museum gestellt werden, beinhaltet der Brief Konzepte für das Inventar, die Ausstellung und der Aufbewahrungsart. 

Obwohl es nie in einem unabhängigen Gebäude eröffnet wurde, so versuchte das Museum des Heiligtums immer den Anforderungen zu entsprechen, die eine moderne Museologie an die Museumsinstitute stellt: Inventararbeit, Studien der Sammlungen, Konservierung, Ausstellung und Verbreitung. So hat das Heiligtum in der Tat, mal auf einer eher intuitiven, mal auf eine eher systematischere Art und Weise die Anstrengung unternommen, diesen Plan zu erfüllen, so dass die Pilger mit einigen Quellen, die der Botschaft von Fatima zugrunde liegen, sowie mit einigen kulturellen Produktionen, die aus ihr hervorkamen, in Berührung treten können. 


 

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Permanente Ausstellung Fatima Licht und Frieden

Die permanente Ausstellung Fatima Licht und Frieden öffnete im August 2002 ihre Türen und befindet sich im Rektoratsgebäude des Heiligtums von Fatima, in der Gebäudeanlage des Exerzitienhauses Unserer Lieben Frau der Schmerzen. 

In Fatima Licht und Frieden ist, auf eine permanente Art, ein Teil der Sammlung des Museums des Heiligtums ausgestellt. Der Museumsweg, den Maria Teresa Gomes Ferreira erschaffen hat, und das Museumskonzept von Cruz de Carvalho führen den Besucher in den Kern der Botschaft von Fatima ein, und stellen ihn vor der Fragestellung, die als Weg „vom Krieg in den Frieden“, „vom Schatten in das Licht“ dargestellt ist. 

Unter den sich dort befindenden Objekten hebt sich aus der Schmucksammlung die wertvolle Krone Unserer Lieben Frau von Fatima hervor, in welcher sich die Kugel befindet, die Johannes Paul II. getroffen hat, sowie verschiedene liturgische Utensilien. Zur Skulpturensammlung gehört das älteste Stück der Ausstellung, ein Indo-portugiesischer Christus aus dem XVII. Jahrhundert. Aus der Textilsammlung sind verschiedene Messgewänder aus den Wallfahrten der Päpste an das Heiligtum ausgestellt, sowie einige Teile regionaler Trachten oder aus religiösen Riten und sozialer und beruflicher Identifikation. Eine besondere Wiederspiegelung der Marienverehrung der Pilger ist die Schmucksammlung, die aus persönlichen, hauptsächlich goldenen Schmuckstücken besteht. Es finden sich noch viele weitere Objekte dort, wie die traditionellen Votivgaben in Form von Fotos, Wachsstücken, Kerzen, Miniaturschiffen, usw.  


 

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Museumshaus von Aljustrel

Das Museumshaus von Aljustrel befindet sich neben dem Geburtshaus von Lucia, im Dorf Aljustrel, circa 2 Kilometer vom Heiligtum entfernt. Dieser erste fortwährende Museumsbereich des Heiligtums wurde am 19. August 1992 eingeweiht und befindet sich im ehemaligen Haus von Maria Rosa, der Taufpatin von Lucia. Dort können vier Bereiche besichtigt werden, die das Alltagsleben im Zeitalter der Erscheinungen darstellen. Die Ausstellung wurde von Joaquim Roque Abrantes, Manuel Serafim Pinto und Maria Palmira Carvalho erstellt, die dazu die Jahre zuvor vereinte Sammlung von Francisco Pereira de Oliveira nutzten. 


 

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Haus von Francisco und Jacinta 

Circa 2 Kilometer vom Heiligtum von Fatima entfernt, im Dorf Aljustrel, findet man das Haus, in welchem die Seligen Francisco und Jacinta, die zwei jüngsten Kinder der Familie Marto, geboren wurden.   

Das Haus, das ca. 200 Meter von Lucias Haus entfernt liegt, wurde im November 1996 vom Heiligtum erworben und danach renoviert. 


 

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Haus von Lucia

Das Haus, in welchem Lucia de Jesus geboren wurde und in dem sie als jüngstes von sechs Geschwistern lebte, liegt in Aljustrel, circa 2 Kilometer vom Heiligtum von Fatima entfernt. Dort fanden die ersten Befragungen der Seherkinder statt und im Garten stehen immer noch die Feigenbäume, unter welchen die drei kleinen Hirten spielten und sich vor sie suchenden Schaulustigen und Pilgern versteckten. 

1981 schenkte Schwester Lucia das Haus dem Heiligtum, das jedoch erst ab 1986 genutzt wurde. Die Umgebung des Hauses wurde erneuert und ein neuer Empfangs-und Informationsstand aufgebaut, der im August 1994 eingeweiht wurde.